Blog-Erfolg: 5 Essentielle WordPress SEO Tipps!

WordPress ist Marktführer unter den Content Management Systems, mit ca. 60% Marktanteilen gefolgt von Joomla mit lediglich 6.7%. Nicht umsonst ist WordPress sehr beliebt, es ist vergleichsweise simpel, vielseitig und ausgelegt auf SEO und starke Rankings, stimmts? Leider ist WordPress als CMS nicht „besser“ für SEO als andere CMS. Der Vorteil bei WordPress besteht darin, dass du es mit nur wenigen, simplen Kniffen SEO optimieren kannst, wozu andere CMS IT Kenntnisse erfordern. Damit legst du die Grundlage für starkes SEO und hohe Rankings.

Yoast SEO nutzen

Yoast SEO ist mit über 5 Millionen aktiven Installationen eines der beliebtesten WordPress Plugins überhaupt und bei weitem Marktführer unter den WordPress SEO Plugins. Und das nicht umsonst, das gratis Plugin bietet die meisten nötigen SEO Grundeinstellungen aus einer Hand und sollte daher auf so ziemlich jeder Webseite vorhanden sein.

Diese Möglichkeiten bietet dir Yoast SEO:

  • Erstellen von Metainformationen
  • Erstellung von Sitemap & Robot.txt
  • Verknüpfung mit Search Console
  • OnPage SEO Tipps
  • Vorschau deiner Seite auf Google

Insbesondere die Möglichkeit Metainformationen zu erstellen ist ein must-have für jeden der hohe Rankings auf Google anstrebt. Während die OnPage SEO Tipps definitiv als Denkanstöße genutzt werden können, sollte darauf nicht zu sehr wert gelegt werden. Wie relevant und lesbar dein Text ist wird kein Programm für dich entscheiden können. Damit du das meiste aus Yoast SEO holst solltest du darauf achten dieses richtig einzustellen.

Ladezeit optimieren

Insbesondere WordPress Webseiten leiden oft unter langen Ladezeiten. Zu viele Plugins, große Bilder und schon wird deine Webseite langsamer und langsamer. Das stört nicht nur Nutzer, sondern auch Suchmaschinen wie Google. Bereits im Januar 2018 kündigte Google Ladezeit als maßgeblichen Faktor für mobile Suchen an. Daher ist eine schnelle WordPress Webseite essentiell für starkes SEO.

Um die Geschwindigkeit deiner Webseite zu testen kannst du diese auf Google PageSpeed oder dem Pingdom Tool testen. Während beide Programme nicht deine tatsächliche Ladezeit messen, geben sie sehr hilfreiche Empfehlungen diese zu verbessern.

Häufige Ursachen sind Ressourcen die das Rendering blockieren, CSS, JavaScript & HTML minimieren sowie zu viele http Anfragen. Um diesen Problemen entgegen können Performance Plugins wie Autooptimize, WP Optimize und WP Disable genutzt werden. Alle drei sind kostenfrei und nur zu empfehlen. WP Rocket bietet die Premiumvariante und vereint die Funktionen der zuvor genannten gratis Plugins.

Weitere Gründe für lange Ladezeiten sind die Wahl des falschen Themes, Hoster oder PageBuilder. Für mehr dazu gibt es hier alles dazu WordPress schneller zu machen.

Effektive Permalink Struktur

Die richtige Permalink Struktur ist nicht nur für SEO essentiell, sondern auch für eine optimale Nutzerfahrung. Per Grundeinstellung sehen WordPress Links oft wie folgt aus: https://Beispielseite.com/?p=123

Nicht ideal.

Die URL sollte die wichtigsten Keywords der Zielseite enthalten sowie Auskunft darüber geben um was es darauf geht. Für viele Webseiten reicht es in WordPress unter „Permalinks“ die Einstellung auf „Post Name“ zu ändern, damit wird die URL auf den Titel eines Posts angepasst, was in vielen Fällen optimal ist. Nutzt du das Yoast SEO Plugin, kannst du URLs jedoch auch individuell umstellen, auf der Seite des jeweiligen Posts.

Falls Änderungen an der Permalinkstruktur vorgenommen werden sollte in jedem Fall auf mögliche 404s geachtet werden. Diese können durch interne Verlinkungen oder bestehende Seiten im Google Index zu Stande kommen. Hierzu sollte mit einem Plugin wie Redirection eine Umleitung auf die neuen URLs vorgenommen werden.

Auf HTTPS umstellen

Jeder wir mit dem Schlosssymbol in der Browserleiste bekannt sein, dieses steht für ein vorhandenes SSL Zertifikat und damit HTTPS. Ein SSL Zertifikat zeigt nicht nur Nutzern, dass die Webseite sicher ist, sondern auch Google empfiehlt die Umstellung auf HTTPS. Nicht umsonst haben sie Let’s Encrypt ins Leben gerufen. Damit ist es jedem möglich gratis ein SSL Zertifikat zu erhalten und auf HTTPS umzustellen. Obwohl es unklar ist inwiefern SSL ein direkter Ranking Faktor für SEO ist, kann die Umstellung nicht schaden.

Sobald auf HTTPS umgestellt wird sollte auf einen effizienten Wechsel geachtet werden. Oftmals kann es dazu kommen das Bilder oder andere Assets noch auf http angezeigt werden. Um dies zu verhindern kann ein Plugin wie Really Simple SSL genutzt werden, dieses kümmert sich automatisch um Probleme genau wie diese.

Nutze Schema Markup

Schema Markups bieten einen ganze Menge Vorteile für sowohl Nutzer als auch Publisher. Der Sinn hinter Schema Markups ist es, mehr Informationen wie lediglich Meta Titel und Meta Beschreibung in der Google Suche unterzubringen. Bei Rezepten können Bilder beigefügt werden, Sternebewertungen bei Produkten, etc.

Dies sorgt für mehr Nutzerfreundlichkeit sowie in fast allen Fällen höheren Klickraten und damit Rankings auf Google. Damit haben Schema Markups an sich keine Nachteile und können nur vorteilhaft sein. Zusätzlich werden diese in Zukunft immer wichtiger werden, für starkes WordPress SEO sollte daher ein Plugin wie WPSchema genutzt werden.

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